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Meine eigene Vorbereitung damals… oder: Lernen Sie doch aus meinen Fehlern

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Gerade habe ich mir Gedanken über einen neuen Blogbeitrag gemacht. Informativ soll er sein. Und kurzweilig. Bloß nicht so trocken. Und profitieren sollen Sie als angehender Fachwirt bitte unbedingt auch davon. Gar nicht so einfach – wir haben schließlich schon sehr viele Themen in unserem Fachwirtblog abgehandelt und über vieles geschrieben.

Dann habe ich an meine eigene Prüfungsvorbereitung gedacht, die nun mittlerweile einige Jahre zurück liegt. Ich habe überlegt, wie ich mich denn damals auf meine eigene Prüfung vorbereitet habe. Ergebnis meiner Überlegungen: Ernüchterung. Falsch angesetzt. Und die von mir eigenmächtig gesetzten Prioritäten waren so – naja…

Ich möchte kurz schildern, wie ich vorgegangen bin (bitte nicht nachmachen): Ich habe Wochen und Monate Zeit verbracht, meine Lernhefte und Mitschriebe zusammen zu fassen. Mit dem Endergebnis, dass ich zum Ende hin leider gar keine Zeit mehr hatte, in meinen erstellten Zusammenfassungen zu lesen… Ungünstig. Sicherlich ist durch das Schreiben einiges im Kopf „hängengeblieben“, aber als optimal würde ich dieses Vorgehen sicher nicht beschreiben. Ich hätte stattdessen wesentlich mehr Energie in das Lösen alter Prüfungsaufgaben stecken sollen. Aber die Bedeutung dessen war mir zu diesem Zeitpunkt schlichtweg nicht klar. Wie bin ich an die alten Prüfungsaufgaben rangegangen? Um Zeit zu sparen und „schnell durch“ zu sein, habe ich die Lösungshinweise studiert. Gar keine gute Idee! Lerneffekt strebt gegen null in diesem Fall…

Leider kannte ich AQAdA zu der Zeit noch nicht und habe die wertvolle Hilfe von Thomas Wüst erst für die Vorbereitung der mündlichen Prüfung in Anspruch genommen.

Aus heutiger Sicht muss ich sagen, dass ich die gleichen Fehler gemacht habe wie viele Teilnehmer. Zu viel auswendig gelernt, zu wenig Anwendung und Praxisbezug geübt. Und die IHK-Prüfung lebt vom Praxisbezug – das muss man einfach wissen. Theoretisches Wissen „runterrattern“ ohne Fallbezogenheit – dieses Vorgehen hat schon vielen Teilnehmern den nochmaligen Antritt zur Prüfung beschert. Und dann kommen viele verwundert und ernüchtert zu uns und wissen nicht, woran es gelegen hat. Auch, weil eben viele Bildungsträger diesen entscheidenden feinen Unterschied zu vielen anderen Prüfungen nicht klar genug herausstellen.

Ich wäre damals sehr froh gewesen, einen Unterstützer wie AQAdA an der Seite gehabt zu haben. Ausgegangen ist es trotzdem prima für mich. Aber das hätte auch weniger gut enden können. Ich kann im Nachhinein mit der Erfahrung der letzten Jahre wirklich nur jedem angehenden Fachwirt ans Herz legen, unsere Tipps und Ratschläge anzunehmen. Wer sich jetzt fragt, ja und, wo sind denn die Tipps und Ratschläge? Stöbern Sie durch unsere Blogbeiträge und Sie werden fündig. Und wer tiefgreifendere und individuelle Vorbereitung wünscht, der wendet sich dann an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Neues aus unserem Blog

HB 3 „Gestalten von Schnittstellen und Projekten“ als 2.Handlungsbereich für die mündliche Prüfung

Bekanntlicherweise muss der angehende Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen am Tag der schriftlichen Prüfung seinen Themenvorschlag für die mündliche Prüfung einreichen. Themenwahl und Ausführung auf dem „Einreichungszettel“ (da hat übrigens jede IHK ihr eigenes Formular…) müssen sehr gut durchdacht werden, denn der Prüfling ist an diesen gebunden – es darf also nicht oder kaum vom eingereichten Thema, Gliederung… abgewichen werden!

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Was macht ein "gutes" Thema für die mündliche Prüfung aus? Gibt es eine Gelinggarantie für manche Themen?

Gerade habe ich überlegt, was die Kunden von AQAdA oftmals sehr bewegt - bezogen auf die Fachwirtprüfung und mal abseits von der Corona-Problematik.

Lange musste ich da nicht überlegen. Nach bestandener schriftlicher Prüfung erreicht uns bei AQAdA sehr oft folgende Frage per Mail:

Was ist denn ein "gutes" Thema für die mündliche Prüfung?

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